17.01.2011 18:42 Alter: 1 year

Neujahrsempfang der CDU und JU Möhringen mit Peter Hauk und Thomas Bopp


Vorsitzender der baden-württembergischen CDU-Landtagsfraktion Peter Hauk und CDU-Landtagsabgeordneter hält Neujahrsansprache und verbreitet Optimismus aufgrund der positiven wirtschaftlichen Stimmung. 

Die CDU und JU Möhringen luden zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang Vertreter des öffentlichen Lebens, der Kirchen, Vereine und aus der Mitte der Bürgerschaft ein. Der CDU-Vorsitzende aus Möhringen Dr. Fred Wagner freute sich über die gute Resonanz und wünschte den Gästen ein gutes neues Jahr.

Im Mittelpunkt stand der politische Ausblick des Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion und ehemaligen Ministers für den Ländlichen Raum, Peter Hauk MdL und des Landtagsabgeordneten Thomas Bopp. Angesichts der aktuell positiven wirtschaftlichen Entwicklung könnten die Menschen optimistisch in das Jahr 2011 gehen, so Hauk und Bopp. Die beiden Landtagsabgeordneten der CDU dankten den Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften, Unternehmern und Belegschaften für ihr besonnenes und umsichtiges Handeln während der Wirtschaftskrise. Hauk und Bopp: „Der Zusammenhalt und das Maßhalten der Mittelständler, Selbständigen, Angestellten und Arbeiter hat entscheidend dazu beigetragen, dass Baden-Württemberg wirtschaftlich so stark aus der Krise herausgekommen ist. Die Produkte aus Baden-Württemberg sind im globalen Wettbewerb mehr denn je gefragt und stützen die wirtschaftliche Entwicklung im Land.“

Peter Hauk und Thomas Bopp verteidigten den Rückerwerb des Aktienanteils der französischen Electricité de France (EDF) an der Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) durch das Land Baden-Württemberg: „Wir brauchen eine sichere und bezahlbare Energieversorgung im Land und dürfen uns in Baden-Württemberg nicht von einem ausländischen Stromkonzern abhängig machen. Mit dem Rückerwerb der Anteile kann das Land auch Einfluss nehmen, um die regenerative Energieerzeugung im Land, etwa durch Biomasse und Wasserkraft, noch stärker auszubauen.“

Weiter gingen die beiden Landtagsabgeordneten auf das baden-württembergische Bildungssystem ein und zeigte sich überzeugt, dass Baden-Württemberg Bildungsland Nummer eins in Deutschland bleibe. Mit dem fest in der Fläche des Landes verankerten gegliedertem Bildungssystem in Baden-Württemberg wären die besten Voraussetzungen für ein individuelles Lernen gegeben: „Unsere Grundschulen, Gymnasien, Real-, Werkreal- und Hauptschulen sind Erfolgsmodelle, es bedarf hierbei keiner radikalen Veränderung durch die Zusammenführung zu einer gleichmachenden Einheitsschule“, so Hauk und Bopp. „Im Hinblick auf den Fachkräftemangel bleiben wir gefordert, die Zahl der Schul- und Berufsabbrecher weiter zu senken. Bevor man über eine Zuwanderung von ausländischen Fachkräften nachdenkt, müssen unsere eigenen Reserven mobilisiert werden“, erklärten Hauk und Bopp abschließend.